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Dauerserie Berlin: Deutsche Bauwerke aus zwölf Jahrhunderten II

Moderator: Rüdiger



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Als nächstes eine Mischfrankatur mit einer Marke zu 90 Pf, einem 4-er-Block der Marke zu 5 Pf und ein 4-er-Block vom rechten Rand der Marke zu 8 Pf. Über die Portorichtigkeit brauchen wir uns hier gar keine Gedanken machen, alleine schon 4 x 8 mit 24 Pf kann niemals eine volle Portostufe ergeben. Aber soll man solch einen Beleg ablehnen?

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Jetzt kommt ein portorichtiger Brief: 3 Werte zu 50 Pf für einen Eilbrief der 2. Gewichtsstufe bis 50 Gramm passen genau: 50 Pf für den Brief und 1 DM für die Eilzustellung. Das schöne hieran sind die Randstücke, eine linke obere Bogenecke und 2 Marken mit Oberrand.

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Dazu passend ein „normaler“ Brief der 2. Gewichtsstufe bis 50 Gramm: Als Frankatur dient hier eine linke obere Bogenecke zu 50 Pf.

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Der nächste Beleg ist leider wieder um 10 Pf daneben. 2 Werte zu 70 Pf als Eilbrief ergibt 1,40 DM, wie zuvor hätten 1,30 DM ausgereicht. Verklebt wurden hier eine linke obere Bogenecke und ein Oberrandstück mit Reihenwertzähler 14,--.

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Als letzten Beleg für heute zeige ich einen Einschreib-Brief mit einer linken oberen Bogenecke zu 1,30 DM. Hier passt das Porto wieder für einen Brief der 2. Gewichtsstufe bis 50 Gramm mit 50 Pf und Einschreib-Gebühr 80 Pf.

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Demnächst kommen noch einige Belege mehr, für heute beste Grüsse

Bernd


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Hallo zusammen,

hier noch einige weitere Ersttagsbelege:

Der Wert zu 70 Pf mit 2 Oberrandstücken wurde für einen Einschreibbrief genutzt. Die Oberränder haben die Reihenwertzähler 56,-- und 63,--. Der Beleg hat den passenden Ersttagsonderstempel von Berlin vom 14.4.67. Hier wäre auch die Portostufe 1,30 DM und somit ist der Beleg um 10 Pf überfrankiert.

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Hier ein waagerechtes Paar der Wertstufe 20 Pf aus der linken oberen Bogenecke mit passendem Ersttagsonderstempel von Berlin vom17.11.67. Zu der Zeit kostete ein Brief im Fernverkehr 30 Pf, somit sind hier auch wieder 10 Pf zu viel.

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Es folgen 2 Werte zu 80 Pf mit Oberrand auf einem Einschreibbrief. Sie tragen die Reihenwertzähler 64,-- und 72,-- und haben die passenden Ersttagstempel Berlin vom 21.6.67. Das Porto hätte 30 oder 50 Pf (erste oder zweite Gewichtsstufe) betragen, dazu 80 Pf Einschreibgebühr. Somit ist der Beleg mit verklebten 1,60 DM mehr als überfrankiert.

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Genauso überfrankiert ist der nächste Beleg, nur dass hier eine linke obere Bogenecke und ein Oberrandstück mit Reihenwertzähler 16,-- als Frankatur benutzt wurden.

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Nun folgt mal wieder ein portorichtiger Brief: Ein Einschreib-Brief mit einem Oberrandstück zu 1,30 DM mit Reihenwertzähler 56,--. Hier passt das Porto für einen Brief der 2. Gewichtsstufe bis 50 Gramm mit 50 Pf und Einschreib-Gebühr 80 Pf.

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