Im Jahr 1938 war die Kölner Zeitungslandschaft fest in der Hand des NS-Regimes, das Presse und Berichterstattung gleichgeschaltet hatte.
Die "Übersee Post" war eine deutsche Export-Zeitschrift, die im
Verlag J.J. Arnd in Leipzig erschien.
Sie konzentrierte sich insbesondere in den 1920er bis 1930er Jahren auf den Außenhandel.
Publikationen wie die "Deutsche Export-Ausgabe" wurden genutzt, um deutsche Waren im Ausland zu bewerben.