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In diesem Monat versuchen wir uns mal gemeinsam an einem postgeschichtlichen Thema: "Nachgebühr"
Mit "Nachgebühr" bzw. "Nachentgelt" wurden Postsendungen belegt, für die der Empfänger etwas zahlen mußte, bevor er die Sendung von der Post ausgehändigt bekam!
Ich verspreche Euch hiermit die Einführung in ein sehr interessantes, wenn auch recht schwieriges Sammelgebiet.
Gerne dürft Ihr Eure mit "Nachgebühr" belegten Sammelobjekte hier vorstellen, auch oder gerade wenn Ihr selbst noch keine Beschreibung dazu abgeben könnt.
Vielleicht sind wir mit vereinten Kräften dann doch in der Lage, den einen oder anderen Beleg zu deuten!???
Ich bin wie immer sehr gespannt, wie sich dieses Monatsthema entwickeln wird!???
Liebe Grüße
Rüdiger

Status 11.09.2016: 50 Beiträge haben wir erreicht und einige Fragen konnten bereits beantwortet werden: weiter so!!!
Status 30.09.2016: 92 Beiträge haben wir mit vereinten Kräften im laufenden Monat zusammengebracht, alle Achtung!
Status 23.10.2016: 100 Beiträge!!!
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Nachentgelt der Deutschen Post AG

So 4. Sep 2016, 16:26

Hier eine Mehrfachfrankatur von MiNr. 2747 auf einem Brief bis 500g (1,45€), gestempelt am 10.01.2011 im Briefzentrum 87 mit 86 ct Nachentgelt (35 ct fehlendes Porto + 51 ct Einziehungsentgelt)

Warum dieser "krumme" Betrag von 51 ct Einziehungsentgelt?

Bild016.jpg

Re: Nachentgelt der Deutschen Post AG

So 4. Sep 2016, 21:33

Hallo Jens,

die 51 ct Einziehungsentgelt errechnen sich durch die Umrechnung der zur DM-Zeit zuletzt geltenden 100 Pfennig!

Liebe Grüße
Rüdiger
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